Der langsame Tod einer fernen Heiligkeit

Tibet stirbt und als Tourist kann man dabei zusehen. Eine Kultur, die sich dem Außenstehenden mit viel Herzlichkeit und Güte präsentiert, wird ausgehöhlt. Der apathische Schmerz ist an allen Ecken grauenvoll greifbar. Die Landschaft bleibt dennoch atemberaubend schön.

Der Kontrast zwischen Staunen und Schmerz – bald im Buch.

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